Für jedes Problem eine Lösung...

Es gibt doch viel zu viele unglückliche Menschen auf dieser Welt.

Mit Problemen aller Arten.

 Problemen, die man eigentlich nich so ernst nehmen sollte.

Mit einigen möglichen Problemen und den idealen Lösungen möchte ich mich hier beschäftigen (: .

2.9.09 14:44, kommentieren

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Was tun wenn man Streit mit Eltern hat?

Liebe Pubertierende.

 

Wer kennt das nicht?

Manchmal geht es zuhause einfach nicht mehr.

Wie kindisch Erwachsene manchmal sein können und als wie albern sich ihr (Streit-)Verhalten oft herausstellt ist nahezu lächerlich.

Schlagfertige Argumente wie: "Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren" "das ist einfach so" oder "dafür bist du noch zu jung" sind an der Tagesordnung.

 

Was soll man solch einem affigen Verhalten nur entgegensetzen, vor allem wenn es mal lauter wird?

Dann jedenfalls keine Argumente.

Menschen die solche wie die oben genannten bracuhen sind für Sinn und Logik sowieso nicht allzu empfänglich.

 

Etwas was auch meistens nicht hilft: Aufregen.

Am Anfang ist das vollkommen in Ordnung, auch ruhig lautstark.

Aber mit dser Zeit merkt man nur wie unempfänglich Eltern sind und dass einem sowieso nicht zugehört wird, das verwandelt die Wut meistens in Tränen was zu einer schwer zu kontrollierenden Wut führt, bei man schonmal die ein oder andere Dumme Sache sagt um zurück zu verletzen.

Die Folge: Eltern fühlen sich nur bestätigt, wie jung und unreif ihr Kind doch noch ist.

 

Aber was sonst tun?

 

Wer auf intelligente Weise verletzen will (was man nur tun sollte wenn die Lage schon soweit eskaliert ist dass keine anständige Diskussion mehr nötig ist) benutzt Ironie.

Alles was an Dreistigkeiten behauptet wird wird maßlos überspitzt und mit sarkastischem bis zynischen Tonfall zurückgeworfen.

Warnung: Diese Art von Streit ist für das "Opfer" der Ironie meistens sehr scherzhaft, größe Wutausbrüche sind also nicht auszuschließen.

 

Ein weiteres Mittel: Der Aha-Effekt. Sobald eine Dikussion auf dem Stand ist, an dem man gar nicht mehr begreift wie absurd Argumente und wie dumm sich Mensch stellen können einfach abschalten und egal zu was "Aha" oder auch mal "Achso" oder "Ja" sagen. Das könnte empfänglichen Eltern aufzeigen wie lächerlich ihre Argumente sein könnten.

Nachteil: Manchmal, fühlen sich die Erziehungsberechtigten tatsächlich bestätigt und empfinden das ironisch gesprochene und umfangreduzierte "aha" tatsälich als Zugeständnis.

 

Meistens sehr effektiv: Sachlich und ruhig bleiben.

Das ist allerdings gar nicht einfach, vor allem wenn die Herzallerliebsten Erzeuger einem dermaßen auf den Zwirn gehen dass man sie am liebsten nur noch schütteln will.

Ja, sachlich und ruhig bleiben erfordert eine Menge Selbstdisziplin aber zahlt sich meistens aus.

Wer auch im lautensten Streit die Kontrolle behält und an dern richtigen Stellen gezielt (Gegen)Argumente einbaut muss früher oder später als reif erkannt werden.

Die Frage ist nur wann.

Aber, liebe Minderjährige, macht euch bewusst dass auch mit 18 rund 90% der Vorgaben eurer Eltern nicht mehr interessieren und mit dem Umzug in eine neue Wohung in der Regel ganz wegfallen.

Und als nächstes sind sie es, die auf eurer ok angewiesen sind, nämlich wenn es um die Frage der Altenpflege geht...

 

 

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Die oben genannten "Hilfestellungen" waren vor allem auf eher.. niveaulose "Diskussionen" bezogenund sollten nicht in einer sinnvollen Argumentation benutzt werden, es sei denn es geht um "Ruhig und sachlich bleiben".

 

Und: Manchmal ist es halt so dass seine eigene Meinung die einig akzeptable ist und man dafür kämpfen sollte, das gehört zur Pubertät einfach dazu!

1 Kommentar 9.9.09 15:04, kommentieren

Was tun wenn man demotviert jeden Tag neu dem Alltagstrott gegenüber steht?

Ihn durchbrechen!

 

Wer kennt das nicht?

 

Immer die gleiche Arbeit, zu gleichen Zeit aufstehen, zur gleichen Zeit nach Hause. Und man sitzt nur da und denkt sich: "Lass es endlich vorbei sein."

 

Und wenn es vorbei ist? Sieht man meistens die gleichen Leute wie sonst auch, unternimmt die gleichen Sachen wie immer, ärgert sich über deren Angewohnheiten, die immer die gleichen sind, und über sich selbst, da man genauso ist.

Sogar Stress ist für manche von uns Alltag, man hetzt von einem zum andern und kommt doch zu nichts.

 

 Das macht unglücklich mit der Zeit und frustriert ungemein.

 

Also heißt es: Anti-Alltagsfallen aufstellen!

Die Frage: Wie?

Die Antwort: Kreativ sein!

 

Wer jetzt wieder fragt: Wie? könnte so viele Antworten bekommen dass sie hier nicht hinpassen. Hier nur einige Beispiele von Dingen die man tun könnte:

 

 

-Sich an einigen Tagen, ganz fest und sicher vornehmen, jedem der einigen etwas fragt die Wahrheit zu antworten. Ob Lehrer CHef o.ä.. Man muss ja nicht gleich ausfallend werden, aber lügen ist verboten!

 

-Einfach mal verrückt sein. Dem Kindheitstraum vom Berühmtwerden nacheifern, in die Olliver-Geißen Show gehen, beim Ehemaligentreffen jedem die ehrliche Meinung sagen oder dem Lehrer sagen er hätte Klopapier aus der Hose hängen. Je nachdem muss man mit Konsequenzen rechnen die einem aber auch wie eine Belohnung vorkommen können....

 

-Ein Ziel setzen und erreichen. Dabei muss man nicht gleich 20 Kilo abnehmen sondern einfach kleine Dinge wie mehr Selbstvertrauen zeigen und endlich das knallrote, enge Kleid zur Arbeit anziehen oder die nette Kollegin nach einem treffen fragen. Es geht nicht um das Ziel sondern den Weg.

 

-Sich bei jemandem Melden mit dem man seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte.

 

-Jeden Tag auf einer anderen Sprache grüßen.

 

-Sich ein ausgefallenes Hobby suchen das wirklich Spaß macht. (Fallschirmspringen, Bunggejumping, Theater spielen oder auch freiwillige Arbeiten verrichten).

 

 -Sich unbedingt jeden Tag wieder neu ins Gedächtnis rufen dass heute ein besonderer Tag sein wird und man vielleicht gerade Heute enflich zum Kanzler oder Superstar entdeckt wird!

 

Ansonten erfüllt man einfach alle Dinge aus dem Buch "101 Dinge die du getan haben solltest bevor du alt und langweilig bist" von Richard Horne und Helen Szirtes.

 

Viel Spaß dabei, das Leben ist aufregend und abwechlungsreich!

5.9.09 13:24, kommentieren